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Die Zahl der Haushalte mit drei oder vier Personen wird demnach in singlehaushalte deutschland 2019 nächsten Jahren weiterhin kontinuierlich abnehmen. Beitrag per E-Mail empfehlen lebte jeder fünfte Deutsche für sich alleine, wird es partnervermittlung hamburg jobs jeder vierte sein, prognostiziert das Statistische Bundesamt.

Damit setzt sich der Trend zum Singlehaushalt der vergangenen Jahre weiter fort: Zwischen und ist die Zahl der Einpersonenhaushalte in Deutschland den Statistikern zufolge bereits um 46 Prozent auf 17,3 Millionen Haushalte gestiegen — bis werden es 19,3 Millionen Single-Haushalte sein — dann werden 24 Singlehaushalte deutschland 2019 aller in Privathaushalten lebenden Menschen alleine wohnen.

Allgemein Mai Hinzu kommen zahlreiche Zierfische und Terrarientiere.

Im Jahr waren es 21 Prozent. Die Gesamtzahl der Privathaushalte Gemeinschaft von Personen, die zusammen wohnen und wirtschaften wird nach den Vorausberechnungen des Statistischen Bundesamtes bis auf 42,6 Millionen zunehmen.

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Das singlehaushalte deutschland 2019 ein Plus von drei Prozent. Zugleich dürfte jedoch die Singlehaushalte deutschland 2019 der Menschen in diesen Wohnungen um rund ein Prozent von 82,5 Millionen auf 81,7 Millionen sinken, schreiben die Statistiker.

Die durchschnittliche Zahl der Personen pro Haushalt wird bis singlehaushalte deutschland 2019 1,9 Personen abnehmen — zwischen und ist der Wert bereits von 2,3 auf zwei Personen gesunken.

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So wird die Zahl der Zweipersonenhaushalte in der Statistik von 14 Millionen voraussichtlich noch bis leicht um Die Zahl der Haushalte mit vier oder mehr Personen wird bis um sieben Prozent auf 4,8 Millionen sinken. Einzig und allein in Bremen wird die Zahl der Singlehaushalte leicht sinken, so die Prognose: Von auf Singlehaushalte deutschland 2019 im Jahr Die Gesamtzahl der Privathaushalte wird bis voraussichtlich am stärksten in Baden-Württemberg und Bayern zunehmen jeweils um sieben Prozent auf 5.

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Die regionalen Unterschiede zwischen den Bundesländern in der Entwicklung der Privathaushalte erklären die Statistiker mit den demografischen Strukturen und der erwarteten künftigen Bevölkerungsentwicklung in den jeweiligen Bundesländern. Ein besonders starker Rückgang der Haushaltezahl insgesamt ist der Prognose zufolge bis gegenüber in Sachsen-Anhalt minus neun Prozent und Thüringen minus acht Prozent zu erwarten.

Ein Drittel davon ist laut Daten des Statistischen Bundesamtes 65 und älter.

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